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2000

2000

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1980

1979

1971

1966

1965

1961

Kapitän Hermann Jüngerhans verstirbt
Reedereigründer und Mitinhaber Kapitän Hermann Jüngerhans verstirbt im Alter von 63 Jahren.
 
 
 
 
 
 
Herm Jüngerhans tritt in die Geschäftsleitung ein
Herm Jüngerhans, Schifffahrtskaufmann und staatlich geprüfter Betriebswirt DAV, tritt in die Geschäftsleitung ein. Herm ist der Sohn von Maria und Heinrich Jüngerhans.
 
 
 
 
 
 
Besser einkaufen: Gründung trans-Mar Supply
Vor dem Hintergrund zunehmender Kostensensibilisierung der Branche wurde Anfang des Jahres 2002 die trans-Mar-supply GmbH & Co. KG zusammen mit der Reederei Harren & Partner aus Bremen als Einkaufsgesellschaft gegründet, mit der Zielrichtung die Einkaufsaktivitäten der Flotten zu bündeln und die sich ergebenden Vorteile am Markt voll auszuschöpfen.

Weitere Informationen finden Sie hier: Trans-Mar-Supply
 
 
 
 
 
 
Umzug in den heutigen Firmensitz
Das Wachstum erfordert ein neues Bürogebäude. Es erfolgt der Neubau des Reedereigebäudes an der "Boschstraße 31", der später erweitert wurde und bis heute Firmensitz der Gruppe ist.
 
 
 
 
 
 
Stefan Jüngerhans tritt in die Geschäftsleitung ein
Stefan Jüngerhans, Dipl. Wirtschafts-Ing. f. Seeverkehrs- und Hafenwirtschaft (SHW) und Sohn von Maria und Heinrich Jüngerhans tritt in die Geschäftsleitung ein.
 
 
 
 
 
 
Gründung der Maritime Services GmbH & Co. KG
Der Generationswechsel wird mit der Gründung der "Jüngerhans Maritime Services GmbH & Co. KG" rechtlich eingeleitet. Die Gesellschaft übernimmt in Zukunft die Reedereitätigkeit für die Schiffe der Jüngerhans-Flotte.
 
 
 
 
 
 
Breiter aufgestellt: Neues Segment Schwergutschifffahrt
Bestellung der ersten Serie von vier 8.000 tdw-Schwergutschiffe mit 2 x 200 to Krane bei Estaleiros Navais de Viana do Castelo S.A., Portugal. Damit erfolgte der Einstieg in die Schwergutschifffahrt, die nun neben der Containerschifffahrt bis heute das zweite Kernsegment der Reederei bildet.
 
 
 
 
 
 
Umzug in neues Reedereigebäude
Die Expansion benötigt mehr Platz: Umzug in das Reedereigebäude an der "Papenwiese".
 
 
 
 
 
 
Neue Flaggschiffe: MS "KLAUS J" und MS "HELENE J"
Taufe und Übernahme der neuen Flagschiffe MS "KLAUS J" und MS "HELENE J" bei MTW Wismar mit 1.900 TEU. Die Meppener Tagespost vom 21.04.1997 hielt fest:

"Nach über 100 Jahren befährt wieder eine HELENE J die Meere. Vor 107 Jahren wurde für den Großvater der Harener Reeder Heinrich und Hermann Jüngerhans das Segelschiff HELENE gebaut. Jetzt wird wieder ein auf den Namen HELENE J getauftes Schiff den beiden Enkeln übergeben. Zusammen mit ihr wurde auch das Schwesterschiff KLAUS J getauft. Das Taufzeremoniell vollzogen die beiden Ehefrauen der Reeder. Bei den Täuflingen handelt es sich um Containerfrachter des Typs BV 1900 mit einer Tragfähigkeit von 26.200 Tonnen. Ein für alle bewegender Augenblick, als zu den Klängen der Nationalhymne die am hohen Mast wehende Flagge der Werft eingeholt und durch die der in Haren ansässigen Reederei "Astor Schifffahrtsgesellschaft" ersetzt wurde. Beide Neubauten repräsentieren eine Gesamtinvestition von 167 Millionen DM."
Taufe und Übernahme der neuen Flaggschiffe MS "KLAUS J" und MS "HELENE J" bei MTW Wismar mit 1.900 TEU. Die Meppener Tagespost vom 21.04.1997 hielt fest:

"Nach über 100 Jahren befährt wieder eine HELENE J die Meere. Vor 107 Jahren wurde für den Großvater der Harener Reeder Heinrich und Hermann Jüngerhans das Segelschiff HELENE gebaut. Jetzt wird wieder ein auf den Namen HELENE J getauftes Schiff den beiden Enkeln übergeben. Zusammen mit ihr wurde auch das Schwesterschiff KLAUS J getauft. Das Taufzeremoniell vollzogen die beiden Ehefrauen der Reeder. Bei den Täuflingen handelt es sich um Containerfrachter des Typs BV 1900 mit einer Tragfähigkeit von 26.200 Tonnen. Ein für alle bewegender Augenblick, als zu den Klängen der Nationalhymne die am hohen Mast wehende Flagge der Werft eingeholt und durch die der in Haren ansässigen Reederei "Astor Schifffahrtsgesellschaft" ersetzt wurde. Beide Neubauten repräsentieren eine Gesamtinvestition von 167 Millionen DM."
 
 
 
 
 
 
Meilenstein eigene Befrachtung: Gründung ARKON
Gründung von ARKON Shipping gemeinsam mit Schiffsmakler Torsten Westphal und Reederei Wessels. Das Unternehmen begann 1995 mit drei Mitarbeitern und 12 Schiffen. Heute gehört ARKON zu den führenden Befrachtungsmaklern in Europa. Weitere Informationen finden Sie hier: ARKON SHIPPING
 
 
 
 
 
 
Beginn Zusammenarbeit mit der Oltmann-Gruppe
Beginn der langjährigen und erfolgreichen Zusammenarbeit mit der Jan Luiken Oltmann Gruppe, Leer. Bis heute ist die Oltmann-Gruppe ein wichtiger Partner der Reedereigruppe.
 
 
 
 
 
 
Beginn des Serienschiffbaus
Beginn des Serienschiffbaus mit der Bestellung einer Serie von 6 Schiffen vom Typ eines 200 TEU-Containerschiffes (3.200 tdw) bei Estaleiros Navais de Viana do Castelo S.A., Portugal. Es ist der Beginn einer Zusammenarbeit mit MPC Marine.
 
 
 
 
 
 
Bau MS "HEINRICH J"
Bau des MS "HEINRICH J" mit einer Länger von 117 m und einer Tragfähigkeit von 7.100 tdw und 574 TEU. Der Verkauf erfolgte 1996.

In der örtlichen Presse vom 1.07.1985 war zu lesen:
"Dokument für typischen Wagemut der Harener Schifffahrtstreibenden. Taufe und Übergabefahrt der HEINRICH J. Die "WEGA-Schifffahrtsgesellschaft" übernimmt das 117 Meter lange und für die Containerschifffahrt (574 TEU) vorgesehene Fahrzeug. Das Auftragsvolumen für den Neubau belief sich auf 32 Millionen."
 
 
 
 
 
 
Bau "MARIA J"
Bau des MS "MARIA J" mit einer Tragfähigkeit von 6.100 tdw und 403 TEU auf der Cassens Werft in Emden als Schwesterschiff der MS "STEPHAN J". Der Verkauf erfolgte 1997.
 
 
 
 
 
 
Der Schritt zur Reedereigruppe: Bau MS "STEPHAN J"
Mit dem Bau des MS "STEPHAN J" erfolgte 1982 der Schritt von der Ein-Schiffs-Reederei zur Reedereigruppe. Am 11.10.1982 stand in der Meppener Tagespost unter dem Artikel "Ein Bote vom Emsland auf allen Weltmeeren":

"Hol nieder Werftflagge! Ein 20 Millionen-Projekt wird seinem Besitzer übergeben. Die STEPHAN J, ein Mehrzweckfrachter aus Haren, wird in Zukunft die Route von den großen Nordseehäfen nach Nordafrika befahren. Das Neuartige ist, dass sowohl konventionelle Ware als auch Container befördert werden können und dass über eine Rampe am Heck des Schiffes die Lastkraftwagen den Frachter direkt befahren können."
 
 
 
 
 
 
Bau MS "HERM J"
Im Oktober 1980 wurde die "HERM J" von der Gattin des Reeders Hermann Jüngerhans auf der Cassens Werft in Emden getauft. Das Schiff war ein Mehrzweckfrachter mit einer Tragfähigkeit von 3020 tdw. Bei der Übergabe sprach der Emdener Bürgermeister Meyer:

"Unternehmerische Initiative, qualifizierte Arbeit der Werft sowie Hilfen von Bund und Land haben ein gelungenes Werk geschaffen."
 
 
 
 
 
 
Bau MS "ADELE J"
Bau der MS "ADELE J" auf der HDW in Kiel. Ein RoRo Schiff mit einer Tragfähigkeit von 2.650 tdw und 260 TEU. 1990 erfolgte der Verkauf.

Am 29.08.1979 berichtete die Meppener Tagespost:
"Jungfernfahrt der "ADELE J" in der Kieler Förde. Das Schiff ist modern und weltweit einsatzfähig. Die Besonderheit des neuen, 92 Meter langen und 18 Meter breiten Schiffes ist die am Bug befindliche Brücke, die die Übersicht nach vorn wesentlich erleichtert und es gestattet, an Deck Container in Zweierreihen übereinander zu stapeln. Man bezeichnet diesen Typ als Ro/Ro Schiff. Die "ADELE J" kann sowohl über die beiden Kräne mit 25 t Tragkraft als auch durch die acht Meter breite Heckklappe gleichzeitig beladen werden. Das bewirkt eine Verkürzung der Hafenliegezeiten, und man kann auch in Häfen Ladung aufnehmen, die über keinerlei Ladegeschirr verfügen."
 
 
 
 
 
 
Bau MS "STEPHAN J"
Die "STEPHAN J" als erstes KG-Modell der Gebrüder Jüngerhans wurde im Jahre 1971 gebaut. Sie wurde mit 40% Fremdkapital auf der Werft Martin Jansen in Leer erbaut. Immerhin kostete der 60 Meter lange Shelterdecker damals bereits 1,2 Millionen DM. Eingeworben wurde das Kapital ohne Prospekt und im Wesentlichen noch per Handschlag.
 
 
 
 
 
 
Bau MS "ADELE J"
Bereits ein Jahr später lief die "ADELE J" in Oberwinter vom Stapel, benannt nach dem verkürzten Vornamen der Mutter. Dieses Schiff wurde von Kapitän Hermann Jüngerhans geführt.
 
 
 
 
 
 
Bau MS "STEFAN J"
Mit einem "zinslosen" Kredit von ihrem Vater konnte 1965 bei der Lühring Werft in Brake die "STEFAN J" in Auftrag gegeben werden. Kapitän des Schiffes wurde der Sohn Heinrich Jüngerhans. Das Schiff hatte eine Tragfähigkeit von 400 tdw und wurde 1971 wieder verkauft.
 
 
 
 
 
 
Gründung Stephan Jüngerhans und Söhne oHG
Stephan Jüngerhans gründet mit seinen Söhnen Hermann und Heinrich Jüngerhans die Reederei "Stephan Jüngerhans und Söhne oHG", der rechtliche Vorgänger der heutigen Reedereigruppe.