Studie Past-Performance 12/2013: Marktführender Asset-Manager

Reederei Jüngerhans wiederum sehr positiv bewertet

(15.01.2014) Das Hamburger Analysehaus FondsMedia hat zum Jahresende 2013 erneut die Performance der abgeschlossenen Beteiligungen aus dem Haus der Reederei Jüngerhans untersucht und wiederum sehr positiv bewertet. Bereits im Jahr 2012 hatte es erstmals eine solche Untersuchung gegeben.

Fazit: "Im Vergleich zur Ergebnisgruppe ist die Schiffsperformance der Reedereigruppe Jüngerhans zweifelsfrei als marktführend zu beurteilen."

Der Datenpool von FondsMedia beinhaltet insgesamt 788 aufgelöste Schiffsgesellschaften. Die Untersuchung "Reedereigruppe Jüngerhans Past Performance 2013" ermittelt die Ergebnisse für aufgelöste Fondsgesellschaften der Reedereigruppe Jüngerhans und vergleicht die Performance mit dem Gesamtmarkt. Dabei wurden die Ergebnisse nach Verkaufszeiträumen differenziert. Die Analysten heben vor allem den hohen Transparenzanspruch hervor, der mit der Veröffentlichung dieser Daten unter Beweis gestellt wird.

"Wer hier Zahlen bereitstellt geht auch das Risiko ein, dass eine Vielzahl negativer Ergebnisse auf den Tisch kommt. Die Reedereigruppe Jüngerhans hat sämtliche Schiffsverkäufe bis Dezember 2013 für Auswertungen durch FondsMedia dokumentiert", heißt es im Vorwort der Analyse.

Und weiter schreiben die Experten: "Die schlechte Nachricht vorweg: Bei der Reedereigruppe Jüngerhans hat das rabenschwarze Jahr 2012 den ersten Negativfall seit dem Jahr 1971 provoziert. Die gute Nachricht ist: Ein verbleibender Positivanteil von 97% stellt derzeit ein Alleinstellungsmerkmal der Reedereigruppe Jüngerhans dar, das sich andere Assetmanager - und insbesondere die beteiligten Privatinvestoren - sehnlichst herbeiwünschen dürften.

Hätten sämtliche Assetmanager von Schiffsfonds - sprich Reedereien - trotz der seit Jahren andauernden Schifffahrtskrise vergleichbare Ergebnisse wie die Reedereigruppe Jüngerhans erzielt, wären diverse Anlegerschutzanwälte arbeitslos und die Anlageklasse weit entfernt vom derzeitig äußerst negativen medialen Image."

Die vollständige Studie können Sie hier als PDF herunterladen: